Homopathie Zrni

Über mich

Geboren 1971 in Salzburg/Österreich, verheiratet mit Dr.med. Christian Zürni, Kinder- und Jugendpsychiater, ein gemeinsamer Sohn (geb. 2007)

Nach der Matura am Akademischen Gymnasium in Salzburg entschied ich mich für eine Ausbildung im Umweltbereich. Ich studierte in Graz Ökosystemwissenschaften, wechselte nach dem 1. Studienabschnitt nach Zürich und studierte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Umweltnaturwissenschaften - ein Studium, das mich sehr faszinierte. 1997 schloss ich die Ausbildung mit dem Diplom ab. Von 1998 bis 2003 arbeitete ich an der Assistenzprofessur Mensch-Umwelt-Beziehungen (MUB) der ETH Zürich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin. Parallel zu dieser Tätigkeit begann ich 2002 bis zur Geburt unseres Sohnes im September 2007 am Bundesamt für Umwelt (Bafu) im Bereich der Umweltforschung zu arbeiten.

Grundsätzlich faszinierte mich diese Tätigkeit sehr, aber bereits während der Dissertation stellte ich fest, dass mir etwas fehlte. Lange konnte ich dieses "Etwas" nicht benennen. 2005 kam ich durch persönliche Erfahrungen zur Homöopathie, 2006 begann ich die Ausbildung zur Homöopathin. Die Arbeit als Homöopathin fasziniert mich sehr: Der Kontakt zu Menschen, die Begleitung von Kindern und Erwachsenen während der homöopathischen Behandlung, die homöopathische Arbeit im Speziellen mit Anamnese, Repertorisation und Mittelfindung - Tätigkeiten, die ich ausgesprochen gerne mache. Auch gibt es in diesem Bereich noch viele offene Fragen. U.a. möchte ich gerne gemeinsam mit meinem Mann, Dr. med.Christian Zürni, Kinder- und Jugendpsychiater, und unserer Kollegin, Gabrielle Stoll-Corti, Psychologin, herausfinden, inwiefern psychische Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Hilfe der Homöopathie positiv beeinflusst werden können.

Die Ausbildung zur Homöopathin absolvierte ich an der Samuel Hahnemann Schule (SHS) in Aarau. Parallel dazu besuchte ich an der gleichen Schule eine dreijährige Grundlagenausbildung in Schulmedizin. Beide Ausbildungen schloss ich im Mai und Juni 2011 ab.

Während der Ausbildung besuchte ich Seminare und Weiterbildungen bei namhaften Homöopathen aus dem In- und Ausland: Tjado Gallic (z.B. Pädiatrie in der homöopathischen Praxis, Schwere Pathologien bei Kindern, Borreliose), Henny Heudens-Mast (z.B. Kopfschmerzen, Kopfverletzungen, Migräne; Folgen von Impfungen), Urs Schrag, Felix Morgenthaler (Methode nach Mangialavori), Norbert Winter (Boger-Methode), Andreas Holling (Sankaran-Methode), Dr.med. Thomas Lorz (Neurologische und psychiatrische Erkrankungen), Dr.med. Herbert Pfeiffer (Entwicklungsstörungen, Impfschäden bei Kindern), Reto Inderbitzin (Ängste, Materie Medica der Nosoden), Dr.med. Gudrun Hasler (Miasmen nach Gienow), Ulrich Koch (Psychische Erkrankungen) und weitere.

Ich besuchte einen einjährigen Assistenzkurs mit Schwerpunkt Miasmatik bei Markus Gantenbein.

Ich durfte eine sehr lehrreiche Praktikumswoche bei Josef Graspeuntner in Traunstein verbringen und eine Woche an der homöopathischen Abteilung der Clinica Santa Croce bei Dr.med. Dario Spinedi. In dieser Abteilung werden Patienten mit Krebserkrankungen und weiteren schweren chronischen Erkrankungen klassisch homöopathisch behandelt.

Fortlaufend besuche ich weitere Seminare und Weiterbildungen bei namhaften homöopathisch tätigen Therapeuten und Therapeutinnen, Ärzten und Ärztinnen sowie Fachpersonen anderer Fachrichtungen.

Ich bin Mitglied des Homöopathie Verbands Schweiz (HVS) und engagiere mich seit 2006 innerhalb der Arbeitsgruppe Wissenschaft des HVS gemeinsam mit Marion Meyer, Flavia Leimbacher und Vera Indermaur für Homöopathieforschung. Unser Ziel ist es u.a. Forschungsergebnisse aufzuarbeiten und für unsere Verbandmitglieder und für weitere Interessierte zugänglich zu machen. Die wichtigsten Ergebnisse finden sich auf unserer Website.