Homopathie Zrni

Links

Gemeinschaftspraxis

Website unserer Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Homöopathie an der Tobelhofstrasse 44, 8044 Zürich www.praxis44.ch

 

Apotheken und Arzneimittelhersteller

St. Peter Apotheke, St. Peterstrasse 16, 8001 Zürich

Nature First Apotheke, Albisriederplatz 3, 8003 Zürich

Bellevue Apotheke, Theaterstrasse 14 / am Bellevueplatz, 8001 Zürich

Berg Apotheke, Stauffacherstrasse 26, 8004 Zürich

 

Schlossdrogerie Homöopathie Jutzi, 3653 Oberhofen

L'altra Farmacia, Tessin, hier können Q-Potenzen in ausgezeichneter Qualität per Mail This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder Telefon 091 835 03 03 bestellt werden. Herr Gabriele Stanga konnte einige Q-Potenzen von Dr. Künzli übernehmen.

 

Remedia Homöopathie, umfangreiches Sortiment an homöopathischen Mitteln, Österreich

Gudjons - Homöopathisches Labor für handgearbeitete Potenzen, Deutschland.

Helios Homoeopathy, umfangreiches Sortiment an homöopathischen Mitteln, England

 

Krankenkassenanerkennung in der Schweiz

ErfahrungsMedizinische Register EMR Die Therapeuten, die hier registriert sind, werden von einem Grossteil der Krankenkassen in der Schweiz akzeptiert, sofern die Patienten eine Zusatzversicherung haben. Hier finden Sie die Auflistung der Krankenkassen, die die EMR-Registrierung akzeptieren.

EMindex Das Schweizer Internet-Verzeichnis von Therapeutinnen und Therapeuten der Erfahrungsmedizin, die über das EMR-Qualitätslabel verfügen. Meine persönliche Homepage finden Sie dort unter Susanne Ulbrich Zürni. Von dort werden Sie dann wieder hier her verwiesen.

 

Stiftung zur Anerkennung und Entwicklung der Alternativ- und Komplementärmedizin ASCA Die Therapeuten und Therapeutinnen, die bei der ASCA registriert sind, werden von weiteren Krankenkassen akzeptiert. Hier finden Sie eine Auflistung der Krankenkassen, die bei der ASCA angeschlossen sind.

 

Kolleginnen und Kollegen

Daniela Krummenacher, Homöopathische Beratung, 8955 Oetwil a.d. L

Flavia Leimbacher, Praxis Homeo Cure, 8196 Wil/ZH

Alexandra Meier, Praxis für klassische Homöopathie, 5304 Endingen

Marion Meyer, Klassische Homöopathin & Naturheilmedizinerin, 3011 Bern

Rita Meyer, Klassische Homöopathie, 5614 Sarmenstorf

Monika Ruch Widmer, Praxis für Homöopathie, 4623 Neuendorf

Monika Schwander, Homöopathie und Akupunkt-Massage, 6222 Gunzwil und 6280 Hochdorf  

Daniela Suter, Klassische Homöopathie, 6016 Hellbühl

 

Zeitschriften

Globuli Magazin Magazin für Patienten und Freunde der Homöopathie (wird leider nicht mehr weitergeführt)

Homöopathie Konkret, eine Fachzeitschrift für klassische Homöopathie, Deutschland

Homöopathie Zeitschrift, eine Fachzeitschrift des Homöopathie-Forums, Deutschland

Spektrum der Homöopathie, eine Fachzeitschrift des Narayana-Verlages, Deutschland

 

Verbände/Vereine/Stiftungen

Homöopathieverband Schweiz HVS

Schweizerischer Verein homoeopathischer Aerztinnen und Aerzte

Verein zur Förderung der klassischen Homöopathie VFKH, Schweiz

 

Verband Klassischer Homöopathen VKHD, Deutschland,

Stiftung Homöopathie-Zertifikat SHZ, Deutschland

 

Wissenschaftliche Gesellschaft der Homöopathie, Sitz in Köthen, Deutschland, mit Mitglieder aus Österreich, Deutschland und der Schweiz

 

Homéopathes autour du monde Suisse - setzten sich dafür ein, dass die Klassische Homöopathie in das traditionelle Gesundheitssystem von Ländern integriert wird, die von Armut, Krieg oder Katastrophen betroffen sind. Daneben engagieren sie sich auch in der Schweiz mit dem Projekt "Homöopahtie für alle", dass Menschen, die sich aus finanziellen Gründen keine Behandlung leisten könnten, eine ganzheitliche, homöopathische Behandlung für ein minimales Entgeld erhalten.

Homöopathen ohne Grenzen, Deutschland, mit Informationen über Homöopathie-Projekte in verschiedenen Ländern

Homöopathie in Aktion , Deutschland, Homöopathische Hilfe für Menschen in Notlagen

 

Forschung

Informationen der Wissenschaftsgruppe des Homöopathieverbandes Schweiz (HVS) zu Forschung in der Homöopathie

Weitere Informationen zu Homöopathie und Forschung des Heilpraktikers und Homöopathiedozenten Carl Classen

Das Homöopathie-Portal Groma bietet ebenfalls Informationen zur Forschung an

 

Homöopathieausbildung

Samuel Hahnemann Schule SHS, Aarau

Akademie der homöopathischen Heilkunst, Rapperswil

Akademie für Naturheilkunde ANHK, Basel

Schule für klassische Homöopathie, Zürich

 

SHI Homöopathie Schule, Zug

 

Verein schweizer homöopathie prüfung shp Die 4 erst genannten Schulen sind dem Verein schweizer homöopathie prüfung shp angeschlossen. Zweck des Vereins ist die unabhängige Durchführung einer nationalen Fachprüfung zur Qualitätssicherung und als Voraussetzung für die Berufszulassung und Praxistätigkeit. Die SHI führt eine eigene Prüfung durch.

 

Organisation der Arbeitswelt Alternativmedizin Schweiz Die OdA AM ist ein Zusammenschluss von Berufs- und Schulverbänden der Alternativmedizin in der Schweiz. Sie vertritt die Interessen der Mitglieder bei der Gestaltung, Entwicklung und Umsetzung der Berufsbildung im Bereich der nichtärztlichen Alternativmedizin. In Kooperation mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) erarbeitet die OdA AM zur Zeit die Berufsreglementierung im Bereich der nichtärztlichen Alternativmedizin. Ziel ist die Schaffung von anerkannten Berufsabschlüssen.

 

Weiterbildung

Seminare der Samuel Hahnemann Schule SHS

Seminare organisiert von Peter Schertenleib, Artis Seminare

Übersicht über Seminare in Deutschland, der Schweiz und Österreich der Zeitschrift Homöopathie Konkret

Übersicht über Seminare in Deutschland, der Schweiz und Österreich des Groma Homöopathie-Portals

 

Kliniken mit Homöopathischer Behandlung

Clinica Santa Croce An der homöopathischen Abteilung der Clinica Santa Croce in Orselina bei Locarno werden seit 1997, unter der Leitung von Dr. med. Dario Spinedi, Patienten mit schweren chronischen Krankheiten klassisch homöopathisch behandelt. Die Klinik hat international einen guten Ruf.

Kontakt

Praxis für klassische Homöopathie
Susanne Ulbrich Zürni

Homöopathin SHS
Dr.sc., Dipl.Natw.ETH

Tobelhofstrasse 44, 8044 Zürich
Telefon 041 (0)44 262 57 27
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
www.homoeopathie-zuerni.ch

 

Um einen Termin zu vereinbaren, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Ich rufe Sie sobald wie möglich zurück. Wenn ich es zeitlich einrichten kann, mache ich auch Hausbesuche.

Hier finden Sie eine Karte, wie Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto zu unserer Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Homöopathie kommen.

Forschung

In regelmässigen Abständen wird in der Öffentlichkeit der medizinische Nutzen der Homöopathie In Frage gestellt. Weshalb ist dies so? Dafür gibt es verschiedene Gründe.

In der Schulmedizin werden gegenwärtig ausschliesslich Arzneireaktionen akzeptiert, die auf biochemischem Wege ablaufen. Bei den homöopathischen Mitteln ist statistisch gesehen ab den Potenzen D24, C12 oder Q6 gemäss der Loschmidt-Konstante kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden. In der Tat ist es so, dass wir heute noch nicht wissen, wie Homöopathie wirkt - dies wird auch sehr schön in dem Videobeitrag unter Link Homöopathie erläutert. Aber dass Homöopathie eine Wirkung erzielen kann, konnte in verschiedenen Studien belegt werden. Eine Übersicht (in englischer Sprache) über Studien mit positiven Ergebnissen für die Homöopathie aus dem Jahr 2007 findet sich z.B. hier. Zudem erleben wir die positive Wirkung tagtäglich in der Praxis.

Als gültiger Wirkungsnachweis werden aktuell in der Schulmedizin nur randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien akzeptiert. Dies bedeutet: Es handelt sich um eine zufällige Auswahl innerhalb der Kontrollgruppen, weder Patient noch Behandler wissen, wer das Verum (Arzneimittel) und wer das Placebo (sieht aus wie das Arzneimittel, enthält aber keinen Arzneistoff - in der Homöopathie z.B. reine Zuckerkügelchen) erhält und alle bekommen dieselbe Arznei in gleicher Dosierung (mehr zu diesen Begriffen siehe hier. Besonders die letzte Bedingung ist in der Homöopathie in der Regel nicht sinnvoll anwendbar, da in der Homöopathie nur individuell ausgesuchte geeignete homöopathische Mittel die Gesundheit stärken können. Allen Versuchspersonen das gleiche Mittel in der gleichen Potenz zu geben, ist schlichtweg sinnlos. Deshalb sind neue Ansätze nötig, die einerseits die Forderungen des schulmedizinischen Wirkungsnachweises so weit wie möglich erfüllen und andererseits den Forderungen und Stärken der Homöopathie gerecht werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Studie Homöopathische und konventionelle Behandlung aufmerksamkeitsgestörter Kinder mit und ohne Hyperaktivität - die unter der Leitung von Dr. Heiner Frei, Laupen, Dr. André Thurneysen, KIKOM, durchgeführt wurde. Bei dieser Studie wurden in der ersten Phase die bestpassendsten homöopathischen Arzneimittel für die Patienten bestimmt, danach folgte die doppelblinde Crossover Studie und schliesslich eine offene Langzeitbehandlung von durchschnittlich 19 Monaten Dauer.

Ein weiterer Vorwurf der Homöopathie-Gegner ist, dass es sich bei der Homöopathie um eine reine Placebo-Therapie handeln würde. Behauptet wurde dies ursprünglich in einer Studie, die 2005 in der Zeitschrift "The Lancet" erschien, und seitdem entweder als Lancet-Studie oder nach einem der Autoren als Egger-Studie bezeichnet wird. Homöopathieverbände kritisierten diese Studie nach dem Erscheinen scharf, weil die Studie selbst zahlreiche Mängel aufweist. Dies konnten weitere wissenschaftliche Studien, die eine Re-Analyse der Lancet-Studie vornahmen, belegen. Mehr dazu finden Sie hier.

Seitdem hält sich dieses Vorurteil hartnäckig. Was ist mit Placebo-Effekt genau gemeint? Placebo-Effekte sind alle positiven psychischen und körperlichen Reaktionen, die nicht auf die spezifische Wirkung eines Arzneimittels oder einer spezifischen Behandlung zurückzuführen sind, sondern ausschliesslich auf die Qualität der Interaktion zwischen Therapeut und Patient und auf die positive Erwartungshaltung des Patienten gegenüber der Wirkung der Behandlung. Studien konnten belegen, dass der Placebo-Effekt bei jeder Alternativ- und schulmedizinischen Behandlung, bei der sich der Patient wohl fühlt und gegenüber der Behandlung eine positive Einstellung hat, eine Rolle spielen kann. Ebenso haben Untersuchungen gezeigt, dass eine negative Einstellung gegenüber einer Behandlung die Wirkung z.B. abschwächen kann.

Dass es sich bei der Homöopathie aber um eine reine Placebomedizin handelt, halte ich für ausgeschlossen. Dies wird einerseits durch verschiedene Studien belegt (vgl. z.B. die oben angeführte Studie zur Behandlung von aufmerksamkeitsgestörter Kinder mit und ohne Hyperaktivität). Andererseits macht jeder Homöopath/jede Homöopathin in der Praxis tagtäglich Erfahrungen, die darauf hinweisen, dass nicht allein der Placebo-Effekt für die positive Wirkung einer homöopathischen Behandlung verantwortlich sein kann. Wenn dem so wäre, müsste nämlich bei den Patienten, die an die Wirkung der Homöopathie glauben, jedes Mittel eine positive Wirkung erzielen können, was es in der Praxis leider nicht tut. Sowohl bei einer Akutbehandlung als auch bei einer chronischen Behandlung kommt es immer wieder vor, dass man ein homöopathisches Mittel gibt, das man nach reiflichen Überlegungen ausgewählt hat, das aber trotzdem keine Veränderung bewirken kann. Erst das 2., 3., 4. manchmal auch erst 10. oder x. Mittel kann dann eine bedeutende Besserung erzielen. Im Nachhinein wird häufig klar, weshalb gerade dieses Mittel die Gesundheit positiv beeinflussen konnte, die Mittel davor aber nicht. Immer wieder kommen auch Patienten in die Praxis, die nicht daran glauben, dass Homöopathie eine Wirkung erzielen kann, diese werden z.B. von anderen Personen geschickt. Umso mehr sind diese Patienten dann erstaunt, wenn sie eine positive Wirkung spüren, ohne dass sie an die Methode glauben. Ein weiteres Indiz, dass es sich nicht um eine reine Placebowirkung handeln kann, ist, wenn sich der Zustand mit einer einmaligen Einnahme eines geeigneten homöopathischen Mittels bessert, mit der Zeit wieder eine leichte Verschlechterung eintritt, und mit der Wiederholung der Gabe wieder eine Besserung eintritt. Dies beobachtet man in der Homöopathie häufig. Rhein theoretisch liess sich dies auch mit dem Placebo-Effekt erklären, da dies aber systematisch abläuft, scheint mir dies unwahrscheinlich.

Zusammenfassend möchte ich festhalten:

Wir wissen nicht wie Homöopathie wirkt, aber wir wissen, dass sie wirkt!

Weitere Informationen zu Ergebnissen aus der Homöopathieforschung und zu Institutionen, die sich für Homöopathieforschung engagieren, finden Sie hier.

Über mich

Geboren 1971 in Salzburg/Österreich, verheiratet mit Dr.med. Christian Zürni, Kinder- und Jugendpsychiater, ein gemeinsamer Sohn (geb. 2007)

Nach der Matura am Akademischen Gymnasium in Salzburg entschied ich mich für eine Ausbildung im Umweltbereich. Ich studierte in Graz Ökosystemwissenschaften, wechselte nach dem 1. Studienabschnitt nach Zürich und studierte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Umweltnaturwissenschaften - ein Studium, das mich sehr faszinierte. 1997 schloss ich die Ausbildung mit dem Diplom ab. Von 1998 bis 2003 arbeitete ich an der Assistenzprofessur Mensch-Umwelt-Beziehungen (MUB) der ETH Zürich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin. Parallel zu dieser Tätigkeit begann ich 2002 bis zur Geburt unseres Sohnes im September 2007 am Bundesamt für Umwelt (Bafu) im Bereich der Umweltforschung zu arbeiten.

Grundsätzlich faszinierte mich diese Tätigkeit sehr, aber bereits während der Dissertation stellte ich fest, dass mir etwas fehlte. Lange konnte ich dieses "Etwas" nicht benennen. 2005 kam ich durch persönliche Erfahrungen zur Homöopathie, 2006 begann ich die Ausbildung zur Homöopathin. Die Arbeit als Homöopathin fasziniert mich sehr: Der Kontakt zu Menschen, die Begleitung von Kindern und Erwachsenen während der homöopathischen Behandlung, die homöopathische Arbeit im Speziellen mit Anamnese, Repertorisation und Mittelfindung - Tätigkeiten, die ich ausgesprochen gerne mache. Auch gibt es in diesem Bereich noch viele offene Fragen. U.a. möchte ich gerne gemeinsam mit meinem Mann, Dr. med.Christian Zürni, Kinder- und Jugendpsychiater, und unserer Kollegin, Gabrielle Stoll-Corti, Psychologin, herausfinden, inwiefern psychische Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Hilfe der Homöopathie positiv beeinflusst werden können.

Die Ausbildung zur Homöopathin absolvierte ich an der Samuel Hahnemann Schule (SHS) in Aarau. Parallel dazu besuchte ich an der gleichen Schule eine dreijährige Grundlagenausbildung in Schulmedizin. Beide Ausbildungen schloss ich im Mai und Juni 2011 ab.

Während der Ausbildung besuchte ich Seminare und Weiterbildungen bei namhaften Homöopathen aus dem In- und Ausland: Tjado Gallic (z.B. Pädiatrie in der homöopathischen Praxis, Schwere Pathologien bei Kindern, Borreliose), Henny Heudens-Mast (z.B. Kopfschmerzen, Kopfverletzungen, Migräne; Folgen von Impfungen), Urs Schrag, Felix Morgenthaler (Methode nach Mangialavori), Norbert Winter (Boger-Methode), Andreas Holling (Sankaran-Methode), Dr.med. Thomas Lorz (Neurologische und psychiatrische Erkrankungen), Dr.med. Herbert Pfeiffer (Entwicklungsstörungen, Impfschäden bei Kindern), Reto Inderbitzin (Ängste, Materie Medica der Nosoden), Dr.med. Gudrun Hasler (Miasmen nach Gienow), Ulrich Koch (Psychische Erkrankungen) und weitere.

Ich besuchte einen einjährigen Assistenzkurs mit Schwerpunkt Miasmatik bei Markus Gantenbein.

Ich durfte eine sehr lehrreiche Praktikumswoche bei Josef Graspeuntner in Traunstein verbringen und eine Woche an der homöopathischen Abteilung der Clinica Santa Croce bei Dr.med. Dario Spinedi. In dieser Abteilung werden Patienten mit Krebserkrankungen und weiteren schweren chronischen Erkrankungen klassisch homöopathisch behandelt.

Fortlaufend besuche ich weitere Seminare und Weiterbildungen bei namhaften homöopathisch tätigen Therapeuten und Therapeutinnen, Ärzten und Ärztinnen sowie Fachpersonen anderer Fachrichtungen.

Ich bin Mitglied des Homöopathie Verbands Schweiz (HVS) und engagiere mich seit 2006 innerhalb der Arbeitsgruppe Wissenschaft des HVS gemeinsam mit Marion Meyer, Flavia Leimbacher und Vera Indermaur für Homöopathieforschung. Unser Ziel ist es u.a. Forschungsergebnisse aufzuarbeiten und für unsere Verbandmitglieder und für weitere Interessierte zugänglich zu machen. Die wichtigsten Ergebnisse finden sich auf unserer Website.

Grundlagen

Hahnemann hat die wesentlichen Grundlagen seiner Forschung und Erfahrungen im Organon der Heilkunst dargelegt, das er zeitlebens bis zur 6. Auflage überarbeitete. Eine Online Ausgabe der 6. Auflage findet sich z.B. hier.

Dieses Grundlagenwerk, das sich nun bereits seit rund 200 Jahren bewährt, hat heute immer noch Gültigkeit. Einige wichtige Aspekte möchte ich im folgenden vorstellen. Sie finden diese auf folgenden Unterseiten:

Subcategories

  • Erweiterungen

    Die Basisinstallation von Joomla! 1.6 stellt alle notwendigen Werkzeuge (Erweiterungen) zur Erstellung einer einfachen Website zur Verfügung. Es stehen im Netz tausende von Erweiterungen zur Verfügung, die es ermöglichen, Webseiten jedes beliebigen Typs zu erstellen. Es gibt 5 verschiedene Erweiterungstypen: Komponenten, Module, Templates, Sprachen und Plugins. Das umfangreichste Angebot an Erweiterungen jeden Typs findet man im Joomla! Extensions Directory (engl.).